Der Nationalpark als Klassenzimmer: Hochalpinkurs Salm- und Glorerhütte

 

Den Abschluss und Höhepunkt unseres Schulprogrammes „Erlebnis Nationalpark-NaturSportSpaß“ bildete der 3-tägige Hochalpinkurs in der Glocknerregion. Ausgangspunkt war das Lucknerhaus auf 1900m Seehöhe, von wo der Großglockner in voller Pracht zu sehen war.

Als Stützpunkt dienten den Schülern der drei 4. Klassen, ihren betreuenden Lehrern und Nationalpark-Rangern die Glorer-Hütte sowie die Salmhütte. Beide liegen auf 2650m Seehöhe und die Hüttenwirte Alfred Graf und Helga Pratl mit ihren Teams betreuten die Schüler in bewährter Weise zur vollsten Zufriedenheit.

Orientieren im Gelände sowie auf der Karte, Tierbeobachtungen, alpine Ökosysteme, Gesteinskunde mit der geologischen Besonderheit, dem Tauernfenster, sowie die Alpingeschichte rund um Großglockner und Salmhütte standen auf dem Programm. Eine Klasse hatte besonderes Glück und konnte sogar einen Adler erspähen, der bei der Ankunft auf dem Lucknerhaus hoch in den Lüften kreiste. Auch der knapp 2900m hohe Weiße Knoten in der Nähe der Glorerhütte wurde erstiegen. Der Abstieg erfolgte durch das romantische Leitertal und die Trogalm nach Winkl bzw. Heiligenblut

Hatte auch nicht jede Klasse strahlendes Bergwetter – von Sonnenschein bis Regenschauer war alles dabei – boten diese Tage für die Schüler jedoch ein unvergessliches Erlebnis und eine Fülle von Erfahrungen.

 

Der Nationalpark als Klassenzimmer: Hochalpinkurs Salm- und Glorerhütte
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